Zum Inhalt springen

Ein Klassentreffen der besonderen Art

Das Synchro-Zyklotron, der erste Beschleuniger aus dem Jahre 1957

Physikerleben in den 50er Jahren

Alle 25 Nanosekunden eine Teilchenkollsion - und alle Ergebnisse wollen gespeichert werden (30 Petabyte pro Jahr) - der Server-Raum des CERN

Antimaterie-Fabrik

ELENA - Teilchen-Entschleuniger zum Untersuchen der Antimaterie

Kabelsalat

Auch im Weltraum gibt es ein Experiment - der Kontrollraum der ISS-Außenstelle mit dem Arbeitsplatz des Nobelpreisträgers S.C.C. Ting

Der Kontrollraum des großen Teilchenbeschleunigers LHC (Large Hadron Collider), der sich ca. 100 m unter der Erde befindet

Der große Teilchenbeschleuniger LHC (Large Hadron Collider), 27 km im Umfang

Altstadt Genf

Das Innenleben des Beschleunigers, supraleitende Dipolmagnete mit 100 Tonnen flüssigem Helium auf 1,9 K gekühlt, Stromstärken von knapp 12000 Ampere erzeugen ein Magnetfeld von 8,33 Tesla

Genfer Bucht mit dem Wahrzeichen der Stadt, dem Wasserstrahl

Das Wahrzeichen der Stadt Genf - Jet d'eau (Wasserstrahl) - zwei Pumpen mit 1000 kW pumpen 500 Liter pro Sekunde mit einer Geschwindigkeit von 200 km/h in eine Höhe von 140 m

Das Wahrzeichen des CERN

Kontrollraum des ATLAS-Experimentes

Das Cern-Axion-Solar-Telescope - mit dieser Einrichtung sollen Axione aus der Sonne gefunden werden

Die Absolventen 1983 mit Anhang

Blick über den Genfer See zu den Alpen

Bruno in seinem Element

Die Absolventenklasse EVb des Maturajahrganges 1983, zu deren Absolventen auch der Fachlehrer der Elektronikabteilung Josef Feichtl gehört,  veranstaltet dank der Organisation von Hannes Bachkönig jedes Jahr ein Klassentreffen.

Einen der damaligen Schüler, Bruno Pichler aus Riedlingsdorf, verschlug es gleich nach der Matura nach Genf, wo er seine berufliche Bestimmung und seine große Liebe fand. Und Bruno lud in diesem Jahr seine ehemaligen Schulkollegen zu einem dreitägigen Klassentreffen zu sich nach Genf ein.

Bruno arbeitet im Kernforschungszentrum CERN als Sicherheitstechniker und organisierte eine ganz persönlich gestaltete Führung in viele Bereiche, auch jene, die normalerweise für Besucher nicht zugänglich bzw. zu besichtigen sind. Die Fakten von CERN sind ja bekannt, dennoch immer wieder beindruckend: es sind mehrere Teilchenbeschleuniger in Betrieb, wobei der größte mit 27 km Durchmessern teilweise auch nach Frankreich reicht, alle 25 Nanosekunden gibt es eine Teilchenkollision, über 11.000 Mitarbeiter bzw. Gastwissenschaftler arbeiten an verschiedensten Experimenten in CERN.

Auch abseits von CERN, in und rund um Genf sowie den Genfersee wurde einiges geboten. Die Klassenkollegen von Bruno samt Anhang bedanken sich ganz herzlich für dieses außergewöhnliche, äußerst spannende und interessante Klassentreffen der besonderen Art.