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„Distance Learning“ im Praxistest

In den Medien wird im Zusammenhang mit „Distance Learning“ oft davon berichtet, dass der Unterrichtsertrag sehr mangelhaft sei. Nach Meinung von Schüler*innen wurde in den Elektronik-Unterrichtseinheiten von Ing. Josef Feichtl im Fach Automatisierungstechnik das Gegenteil bewiesen.

Mit MS Teams konnte Ing. Feichtl seinen Bildschirm teilen und die Vorgehensweise ausführlich erklären. Zusätzlich war es auch den Schülerinnen und Schülern bei Fragen möglich, ihren Bildschirm zu teilen. Damit konnten eventuelle Probleme sehr schnell ausgeräumt werden. Einige Schüler*innen besitzen sogar zwei Monitore, wodurch das Arbeiten um einiges erleichtert wurde. Konnten Schülerinnen und Schüler nicht am Unterricht teilnehmen, wurde das Meeting aufgezeichnet, um das Versäumte nachholen zu können.

„Im direkten Vergleich mit ‚normalem‘ Unterricht konnte ich, bezogen auf die Lernstoffvermittlung, keine wesentlichen Nachteile für unsere Gruppe erkennen“ berichtet Elektronik-Schüler Alexander Marth von seinen Erfahrungen. Ein besonderer Dank ergeht an die Firma Siemens, die für das „Distance Learning“ Gratislizenzen für die Automatisierungstechnik-Software TIAPORTAL zur Verfügung stellte.