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Zwei Schüler qualifizieren sich für Landesredewettbewerb

Vier Schülerinnen und 26 Schüler aus den Abteilungen für Bautechnik, Informatik und Elektronik sind am 28. Feber zur schulinternen Ausscheidung zum 66. bundesweit ausgetragenen Jugendredewettbewerb angetreten. Dabei hielten sie Reden in den drei Kategorien Klassische Rede, Spontanrede und Neues Sprachrohr und zeigten vor Mitschülern und einer vierköpfigen Jury ihr Sprachtalent. Am Freitag, dem 2. März erhielten sie im Rahmen einer Siegerehrung im Beisein von Direktor Wilfried Lercher Urkunden und kleine Preise.

Drei Kategorien, drei Jahrgänge, 27 Themen

Silvester-Feuerwerk, Bettelverbot oder die Nutzung der Atomkraft waren in der Kategorie Klassische Rede ebenso Themen wie aktuelle Diskussionen um „Fake News“, bewaffnete Lehrer oder das Rauchen. Drei Schülerinnen und 15 Schüler der ersten, zweiten und vierten Jahrgänge legten in sechs bis acht Minuten ihre Sicht auf die Themen dar. Sieger des ersten Jahrgangs ist Michael Mussy, aus dem zweiten gewinnt Melanie Felsleitner. Leo Moser aus dem vierten Jahrgang ist mit dem Thema „Dreht sich unsere Welt zu schnell?“ Gesamtsieger.

Die acht Kandidaten der Kategorie Spontanrede hatten bloß fünf Minuten Vorbereitungszeit, ehe sie zu einem von der Jury vorgegebenem Thema sprachen. Julian Leser gewann als Vertreter des ersten Jahrgangs mit dem Thema „Ersetzt der Computer den Menschen?“. Sanel Mujkic aus der zweiten Klasse sprach spontan über Jugendliche und Politik. Als bester Spontanredner erwies sich Thomas Rasser, Schüler des vierten Jahrgangs. Sein Thema: „Kann man Medien, Computern glauben?“

Thomas Rasser wird gemeinsam mit seinem Klassenkollegen Leo Moser die HTL Pinkafeld beim burgenländischen Landesbewerb vertreten.

In der Kategorie Neues Sprachrohr bewiesen vier Schüler des ersten Jahrgangs ihr Sprachtalent, indem sie Klassische Rede, eine Powerpoint-Präsentation, ein Gespräch zwischen Enkel und Großvater und ein Gedicht anlässlich des heurigen Gedenkjahres verbanden. „Botschaften 1938/2018“ lautet der Titel der teilweise szenischen Darstellung.

Lercher: Reden und präsentieren können sind wichtig 

Wie schon bei der Begrüßung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der schulinternen Ausscheidung am Mittwoch, betonte Direktor Wilfried Lercher auch bei der Verleihung der Urkunden, dass es wichtig sei, dass Schüler gut reden und präsentieren können. Insofern sei jeder der aufgetretenen Redner ein Sieger, wenn auch nicht jeder den ersten Platz erreicht habe. Die Preise, Buch- und Essensgutscheine, wurden vom Elternverein und vom Schulbuffet der STEP Gästehäuser zur Verfügung gestellt.

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