Im April wurde die Diplomarbeit „Planung und Vergleich von alternativen HLK-Varianten für das Feuerwehrhaus Pinkafeld“ von den Gebäudetechnik-Maturanten Lukas Konya, David Stampfel, Jakob Ulreich und Philipp Vertics an den Auftraggeber Kdt.-Stv. Christian Ulreich von der Stadtfeuerwehr Pinkafeld übergeben. Betreut wurden die Maturanten von Prof. Christoph Ebner.
Das Feuerwehrhaus der Stadtfeuerwehr Pinkafeld wurde im Jahr 2019 neu errichtet. Da die Maturanten Teil der Feuerwehrklasse der Gebäudetechnikabteilung sind, hatten sie es sich zum Ziel gesetzt die bestehende Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlage detailliert zu erfassen und in einem weiteren Schritt ein alternatives Heizungs-, Lüftungs- und Klimakonzept für das Feuerwehrhaus zu planen.
Im Heizungskonzept wurde ein Pelletkessel, der über ein Saugsystem mit Brennstoff versorgt wird, ausgelegt. Durch eine zentrale Lüftungsanlage erfolgt die kontrollierte Be- und Entlüftung des Feuerwehrhauses. Über eine Multi-Split-Anlage werden Fan-Coils, die in den zu kühlenden Räumen angeordnet sind, betrieben. Eine abschließende Energieausweisberechnung zeigte, dass das Feuerwehrhaus sehr gute Energiekennzahlen aufweist.
