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Gebäudetechnik-Maturanten analysieren 3D-Planungssoftware

Kürzlich wurde die Gebäudetechnik-Diplomarbeit „Vergleich und Analyse von händischen und softwareunterstützten Berechnungsmethoden in der Gebäudetechnik“ von den Maturanten Stefan Koller und Marko Schmiedbauer an den Betreuer Prof. Christoph Ebner übergeben.

Ziel der Arbeit war es, die händische Berechnung mit ausgewählten Softwarelösungen für gebäudetechnische Berechnungen zu vergleichen. Dazu wurden die Heizlastberechnung, die Kühllastberechnung und die Energieausweisberechnung näher betrachtet.

Es zeigte sich, dass beide Berechnungsmethoden ihre Berechtigung haben. Die Beherrschung der händischen Berechnung ist für das bessere Verständnis der Berechnungsprogramme und die Bewertung der Ergebnisse unbedingt notwendig. Die computerunterstützte Berechnung bietet mehrere Vorteile. Einerseits verfügt die Software stets über die aktuellsten Normen, welche immer mehr werden und sich in immer kürzerer Zeit verändern. Andererseits kann bei kleinen Änderungen im Projekt per Knopfdruck das Ergebnis aktualisiert werden. Im Zuge der vernetzten Planung führt an den Softwarelösungen kein Weg vorbei.