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Abschlusslehrfahrt der vierten Fachschulklassen

Die Fachschulabschlussklassen 4AFMA und 4AFBTH waren Ende September im Zuge ihrer Abschlusslehrfahrt bei vier Firmen zu Besuch.
Begleitet von Klassenvorstand BEd Johann Fasching, BEd Reinhard Dragosits und Prof. Judith Pimperl ging es zunächst zur Firma Starlinger nach Weissenbach an der Triesting. Hier konnten die Schüler nach einer theoretischen Einführung das Werk besichtigen, in welchem unter anderem Polypropylen zu Kunststoffgewebe verarbeitet wird, vielen bekannt in Form von Big Packs. Auch das Recycling von Kunststoffen konnte hautnah miterlebt werden, und die Schüler lernten über Nachhaltigkeit in der Kunststoffproduktion und -verwertung.

Weiter ging es am nächsten Tag zu einer Schulung in Sachen Heizwasseraufbereitung und Trinkwasserhygiene bei der Firma BWT. Bei der Werksbesichtigung konnte beobachtet werden, wie Fittings gegossen werden, welche für die Rohrverbindungen gebraucht werden. Außerdem gab es Einblicke in die Produktion diverser Filtersysteme.
Am Nachmittag blieb der berühmte Salzburger Schnürlregen aus und die Gruppe konnte gemütlich die Stadt erkunden.

Tags darauf nahmen Schüler wie Lehrer an einer Schulung bei der Firma Viega teil, hier ging es um Brandschutz und Sicherheitsvorkehrungen bei Heißarbeiten. Anschließend durften sich die Schüler an der Arbeitsstation selbst ans Werk machen und üben, wie mit dem Raxofix-System Rohrverbindungen gepresst werden.

Am letzten Tag war die Gruppe zu Besuch bei der Firma Artweger, wo ihnen Einblicke in die Herstellung von Duschtrennwenden gewährt wurden. Nachdem Artweger vom Rohmaterial bis zur fertigen Duschtrennwand so viele Produktionsschritte wie möglich direkt im Werk in Bad Ischl angesiedelt hat, konnten von der Aluminiumbearbeitung über Scharnierfertigung, Pulverbeschichtung, Fixierung, Tiefziehen bis hin zum Fräsen der Wannen und Einpassen der Glaswände alle Arbeitsschritte hautnah miterlebt werden. Die hausinterne „Probe-Wellness-Zone“ konnte leider aus Zeitgründen nicht ausprobiert werden – es ging schon wieder zurück nach Pinkafeld.

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