Wirtschaftliche Zusammenhänge im Planspiel
Im fiktiven Staat URI schlüpften die Schüler in unterschiedliche Rollen. Als Unternehmer:innen, Arbeitnehmer:innen, Betriebsrät:innen und Politiker:innen simulierten sie reale wirtschaftliche Abläufe und lernten dabei verschiedene Interessen und Perspektiven kennen.
Phasen der Wissensvermittlung wechselten sich mit Rollenspielen, Diskussionsrunden und Lohnverhandlungen ab. Dadurch konnten die Schüler:innen das Gelernte unmittelbar anwenden, wirtschaftliche Zusammenhänge besser nachvollziehen und ihre Argumentations- und Verhandlungskompetenz stärken.
Lernen durch eigenes Handeln
Ziel des aktiv-produktiven Workshops war es, komplexe wirtschaftliche Themen nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern durch eigenes Erleben und Experimentieren zu verinnerlichen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen den Schüler:innen dabei helfen, wirtschaftliche Entscheidungen und Vorgänge auch in realen Situationen besser einzuordnen.
Betreut wurde die Klasse von AK-Young-Betreuer Peter Leidl und seinem Team.




